Heute morgen nach einem Frühstück gemäß dem Motto ‚Massenabfertigung‘ ging es los Richtung Edam. Wir wollten es uns nicht nehmen lassen, ein wenig Käse-Exkursion in die niederländische Reiseplanung einzubauen. Und, welch Überraschung, so ein wunderschönes schnuckeliges Städtchen. Wir haben uns quer durch die Käsesorten probiert und entschieden uns für die Sorten Pesto und Kalamata-Oliven. Der Ort animierte zu einem kleinen Rundgang durch die kleinen Gassen und dann ging es auch schon weiter.
Wir sind in die nächste Stadt Volendam, diese liegt direkt neben Edam. Ein schleichender Übergang von einer Stadt in die nächste quasi.
Volendam kennt Claus noch aus früheren Zeiten, war er doch bereits mit seinen Segelfreunden dort. An einiges konnte er sich noch erinnern und schwelgte somit in Erinnerungen. Klang schön 😊
In Volendam gab es noch original holländischen Matjes mit kleinen Zwiebelwürfen, das muss ja auf jeden Fall auf einer Tour durch die Niederlande erledigt werden.
Nun ging es direkt zurück an die Westküste nach Zandvoort. Ein sehr langer Strandabschnitt direkt an der Nordsee. An einem Teilstück liegt auch eine Rennstrecke für etwaige Veranstaltungen.
So richtig animierte es uns allerdings nicht, hier einen größeren Stopp einzulegen. So sind wir nach einem sehr kurzen Stopp auch gleich weitergefahren.
Auf direktem Wege ging es zu unserer nächsten Unterkunft. Irgendwie war es auch der direkte Weg, nur eben mit sehr viel Stau.
Normale Fahrtzeit: 1 Std. 20 Minuten
Wirkliche Fahrtzeit: 3 Std.
🤯
Wir waren fertig, erschöpft, hungrig und latent genervt. Aber die Entschädigung folgte im Hotel. Sehr helles, geräumiges und schick eingerichtetes Zimmer mit Terrasse. Der Empfang war herzlich und das hoteleigene Restaurant entpuppte sich als Glücksfall. Saté mit mega leckerer Erdnusssauce und frischen Fritten. Ein frisch gezapftes Heineken und unsere Gemüter hatten sich beruhigt 😄
Nach dem Essen haben wir noch einen kleinen Spaziergang zu einem nahegelegenen Leuchtturm gemacht. Wetterbedingungen: Sonne und eine schöne Brise wie wir sie von der See kennen.
Fazit des Tages: schöne Erlebnisse unterbrochen durch ein kleines Tief, welches jedoch schnell wieder verflog.









