Die letzte Nacht haben wir nicht so gut geschlafen, da uns die Matratzen einfach zu hart waren. Also mussten wir heute etwas unausgeschlafen den Tag überstehen. Ein leckeres Frühstück mit Cappuccino,  Mett- und Ei-Brötchen beim Bäcker im Outlet-Center der Havenwelten haben uns dabei geholfen, richtig wach zu werden.

Gestärkt und voller Tatendrang ging es los in Richtung durch den Freihafen von Bremerhaven. Vorbei an tausenden von nagelneuen PKW’s die darauf warten, verschifft oder weiter transportiert zu werden.

Aus dem Freihafen raus dann entlang des Weser-Radweges vor, hinter oder auf dem Deich vorbei an den Orten Weddewarden, Schottwarden, Wremen, Schmarren, Solthörn-Grohden, Dorum-Neufeld, Cappel-Neufeld und in Spieka-Neufeld war eine Pause angesagt.

Die Pause haben wir in dem Imbiss von Alwin Kocken verbracht und fantastischen Backfisch im Bierteig mit Speckkartoffelsalat gegessen. Hier kann man übrigens die erste automatische Krabbenpuhlmaschine besichtigen, für die Alwin Kocken ein Patent besitzt.

Gestärkt ging es auf den Rest der Tour nach Cuxhaven über Berensch, Arensch, Sahlenburg, Duhnen, Döse bis zum Bahnhof Cuxhaven. Denn von dort ging es zurück nach Himmelpforten mit dem Regional Express 5, der einen Wagon mit extra Fahrradabteil hat.

Aber vorher sollte es noch etwas zu essen geben und dafür haben wir uns das Restaurant Fischerbörse in den ehemaligen Fischereihallen in Cuxhaven ausgesucht und haben köstlich gespeist.

Fazit: Auch eine schöne Radtour, aber verglichen mit dem Vortag, hat uns die Tour von Himmelpforten über Bad Bederkesa nach Bremerhaven besser gefallen. Heute verlief die Tour zu 90 % am Deich und war nicht so abwechslungsreich wie die Tour am Vortag.

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Claus Roch

Dipl. Ing.

Das beste an der Zukunft ist vielleicht die Tatsache, dass nur ein Tag auf einmal kommt.

Louise Roch

SAP Consultant

You can take the girl out of Scotland but you can’t take Scotland out of the girl.

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