Heute wollten wir mal wieder mit den Rädern an die Elbe fahren.
Zur Abwechslung hatte ich folgende Route geplant. Zuerst ging es nach Sunde, vorbei am Naturlehrpfad und dann über Heinbockel, Wiepenkathen und die Schwinger Wiesen zur Barger Heide. Dann nach Riensföde, vorbei an der letzten Hinrichtungsstätte von Stade zum Flugplatz Stade. Dort hat der Luftsportverein  Guenther Gronhoff seinen Standort und man kann dort hautnah das treiben der Segelflieger beobachten. Wer möchte kann auch mal für ein kleines Geld mit einem Segelflugzeug als Gast mitfliegen.
Als wir uns sattgesehen hatten ging es weiter in Richtung Agathenburg und durch die Altländer Obstplantagen bis zu unserer geliebten Kaffeeklappe in Twielenfleth. Nachdem wir uns mit einem Kaffe und einem Stück Blechkuchen gestärkt hatten, ging es zurück nach Hause auf der bekannten Route entlang der Schwinge bist Stade und dann über Schölisch, Stader Moor, Groß Sterneberg und Hammah nach Himmelpforten.

Fazit:  Wir sind immer wieder erstaunt, wieviel unterschiedliche Routen mit interessanten Anlaufpunkten man radeln kann, um eine Rundtour zur Elbe zu unternehmen. 

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Claus Roch

Dipl. Ing.

Das beste an der Zukunft ist vielleicht die Tatsache, dass nur ein Tag auf einmal kommt.

Louise Roch

SAP Consultant

You can take the girl out of Scotland but you can’t take Scotland out of the girl.

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