Heute ist Samstag der 23. April, dass Wetter ist fahrradfreundlich. Deshalb sind wir spontan mit den Rädern auf den Fahrradträger zum Parkplatz an der  Aussichtsplattform Airbus gefahren.

Von hier sind wir mit den Rädern durch die Obsthöfe von Finkenwerder zur Landungsbrücke Finkenwerder geradelt. Dann mit der Hafenfähre der Linie 62 bis zur Landungsbrücke Altona Fischmarkt. Jetzt weiter mit den Rädern elbabwärts direkt am Elbufer bis zum Museumshafen Övelgönne. Von da ab mussten wir die Räder leider schieben, denn auf dem Weg an den Övelgönner Kaptänshäusern ist Radfahren verboten. Es sind auch einfach zu viele Menschen mit Kleinkindern und Kinderwagen hier unterwegs. Es ist einfach zu gefährlich, deshalb mal ungefähr einen Kilometer schieben. Leider sehen das einige unvernünftige mit E-Roller anders 😡. Danach ist die Uferpromenade wieder schön breit und Radfahren ist trotz vieler Menschen möglich. So sind wir gemütlich bis Blankenese geradelt und haben uns dann überlegt mit der Fähre von Teufelsbrück zur Landungsbrücke Rüschpark überzusetzen. Leider waren wir etwas zu spät, da wir aufgrund der Menschenmengen auf der Elbpromenade nicht schneller fahren konnten. Was solls, so mussten wir notgedrungen auf die nächste Fähre warten und die Wartezeit mit einem kühlen Getränk im Biergarten der Dübelsbrücker Kajüt überbrücken 🍻

Im Rüschpark angekommen sind wir dann auf direktem Weg zum Parkplatz geradelt und haben auf der Aussichtsplattform noch etwas dem Treiben auf  der Airbus Start- und Lande-Bahn zugesehen, bis wir denn zufrieden nach Hause gefahren sind.

Fazit: Ein Schöner Tag an der Elbe und im Hamburger Hafen. Aber mit den Fahrrädern macht das nicht richtig Spaß.

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Claus Roch

Dipl. Ing.

Das beste an der Zukunft ist vielleicht die Tatsache, dass nur ein Tag auf einmal kommt.

Louise Roch

SAP Consultant

You can take the girl out of Scotland but you can’t take Scotland out of the girl.

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